Münsterland

Münsterland

Annette von Droste-Hülshoff fand die richtigen Worte: „Das seltsame, schlummernde Land“. Damit meinte sie das Münsterland, diese wie ein riesiger Park beschaffene Landschaft. Es ist eine ruhige und auch beruhigende Gegend. Es ist eine Gegend für Radler.

Überblick über das Reisegebiet Münsterland.

Bischofsmacht und Bürgerstolz: Historie.

Pättkestouren durchs Münsterland: Radwandern.

Speisekarte: Mönstersk Töttken und Lippischer Pikkert.

Münster – Hauptstadt der Fahrräder.

Geschichte der Stadt Münster – und die Innenstadt.

Vierzig Hektar selbstgemachter See: Aasee und Münsteraner Schloss.

Drostenhof und Rüschhaus – Anettes Schneckenhäuschen.

Streichelzoo in Rheine.

Ibbenbüren im Tecklenburger Land.

Im Tecklenburger Land: Hörstel, Mettingen und Tecklenburg.

Warendorf – Stadt der Pferde.

Parklandschaft Warendorf: Telgte, Rheda-Wiedenbrück und Oelde.

Zwischen Lippe und Stever: Lüdinghausen, Nordkirchen, Ascheberg und Schloss Cappenberg.

Coesfeld und Nottuln sowie Havixbeck: Region Baumberge.

Region Hohe Mark: Bocholt, Rhede und Isselburg, Borken und Raesfeld, Velen, Reken und Schloss Lembeck, Dülmen und Haltern am See.

Vreden und Ahaus: Westmünsterland.

Bad Bentheim und Steinfurt: Steinfurter Land.

Burg Hülsoff

Moseltal

Blick ins Moseltal

Oben ragt der Hunsrück 800 Meter in die Höhe – unten schlängelt sich die Mosel dahin. Während oben bis in unser Jahrhundert Armut herrschte, lebte man unten seit der Römerzeit fein und behaglich.

Überblick über das Moseltal und seine Landschaft.
Die älteste Stadt Deutschlands: Trier
Romantisches Moselstädtchen: Bernkastel-Kues
Deutschlands feinste Burg: Burg Eltz
Immer an der Mosel entlang: Traben-Trarbach, Zell und Beilstein
Fast echt: Burg Cochem
Hier mündet die Mosel in den Rhein: Koblenz
Winzerfeste an der Mosel

Lüneburger Heide

Lüneburger Heide 006

Heidekraut und Wacholderbüsche, Birken und Eichen bedecken weite Flächen zwischen Lüneburg und Celle, Ülzen und Soltau. Man bemüht sich, diese Heideflächen als Schutzgebiete zu erhalten. So entstand 1909 am Wilseder Berg der Kern des heutigen Naturparks Lüneburger Heide. Später kam als zweiter der Naturpark Südheide hinzu.

Überblick über das Reisegebiet Lüneburger Heide.
Wie kam es zur Lüneburger Heide? Historie.
Im Norden: Naturschutzpark Lüneburger Heide.
Mitten im Naturschutzpark: Wilsede.
Beim Naturschutzpark: Hanstedt-Nindorf mit dem Wildpark Lüneburger Heide und Bispingen mit der schönsten Heidequelle.
Südlicher als der Naturschutzpark: Naturpark Südheide.
Malerisch: Hermannsburg und Müden.
Im Nordosten ein weiterer: Naturpark Elbufer-Drawehn.
Kaiserbahnhof im Naturpark: Göhrde.
Archäologisches Zentrum: Hitzacker.
Steinhuder Meer: Ein dritter Naturpark.
Hauptstadt der Heide: Lüneburg.
Historisches in Lauenburg und Bardowick. in Winsen an der Luhe und Oldendorf.
Im Zentrum der Heide: Soltau mit Spielzeugmuseum.
Soltau: ein Vogelpark und die Serengeti – Walsrodeund Hodenhagen.
Fünf Steingräber bei Fallingbostel und ein Freilichtmuseum in Scheeßel.
Im Westen der Heide: Pferdestadt Verden.
Im Osten: Das goldene Schiff in Uelzen.
Berühmte Klöster bei Uelzen: Medingen und Ebstorf.
Im Süden der Heide: Celle.
Erdöl in der Heide in Wietze.
Mühlen aus der ganzen Welt: Gifhorn im Südosten der Heide.
Bei Gifhorn: Hankensbüttel mit Otter-Zentrum.
Zwischen Celle und Gifhorn das berühmte Kloster Wienhausen.
Erlebnisparksinteressant und unterhaltsam.
Feucht-vergnügt: Paddel-Ferien.
Gut beschilderte Wege: Radfahr-Ferien.
Möglichkeiten im Sattel: Reiter-Ferien.
Mit Dampf unterwegs: Hobby-Züge.
Gastronomie: Heidschnuckenkeule und Ratzeputz.