Lüneburger Heide

Lüneburger Heide 006

Heidekraut und Wacholderbüsche, Birken und Eichen bedecken weite Flächen zwischen Lüneburg und Celle, Ülzen und Soltau. Man bemüht sich, diese Heideflächen als Schutzgebiete zu erhalten. So entstand 1909 am Wilseder Berg der Kern des heutigen Naturparks Lüneburger Heide. Später kam als zweiter der Naturpark Südheide hinzu.

Überblick über das Reisegebiet Lüneburger Heide.
Wie kam es zur Lüneburger Heide? Historie.
Im Norden: Naturschutzpark Lüneburger Heide.
Mitten im Naturschutzpark: Wilsede.
Beim Naturschutzpark: Hanstedt-Nindorf mit dem Wildpark Lüneburger Heide und Bispingen mit der schönsten Heidequelle.
Südlicher als der Naturschutzpark: Naturpark Südheide.
Malerisch: Hermannsburg und Müden.
Im Nordosten ein weiterer: Naturpark Elbufer-Drawehn.
Kaiserbahnhof im Naturpark: Göhrde.
Archäologisches Zentrum: Hitzacker.
Steinhuder Meer: Ein dritter Naturpark.
Hauptstadt der Heide: Lüneburg.
Historisches in Lauenburg und Bardowick. in Winsen an der Luhe und Oldendorf.
Im Zentrum der Heide: Soltau mit Spielzeugmuseum.
Soltau: ein Vogelpark und die Serengeti – Walsrodeund Hodenhagen.
Fünf Steingräber bei Fallingbostel und ein Freilichtmuseum in Scheeßel.
Im Westen der Heide: Pferdestadt Verden.
Im Osten: Das goldene Schiff in Uelzen.
Berühmte Klöster bei Uelzen: Medingen und Ebstorf.
Im Süden der Heide: Celle.
Erdöl in der Heide in Wietze.
Mühlen aus der ganzen Welt: Gifhorn im Südosten der Heide.
Bei Gifhorn: Hankensbüttel mit Otter-Zentrum.
Zwischen Celle und Gifhorn das berühmte Kloster Wienhausen.
Erlebnisparksinteressant und unterhaltsam.
Feucht-vergnügt: Paddel-Ferien.
Gut beschilderte Wege: Radfahr-Ferien.
Möglichkeiten im Sattel: Reiter-Ferien.
Mit Dampf unterwegs: Hobby-Züge.
Gastronomie: Heidschnuckenkeule und Ratzeputz.